Neue große Rutsche fürs Naturbad: Jetzt sind Spenden gefragt

Die Planungen für eine neue Attraktion im Naturbad Ennigerloh sind weit fortgeschritten: Eine 26 Meter lange Edelstahl-Halbschalenrutsche wird das Angebot künftig erweitern und gleichzeitig ein starkes Zeichen für mehr Inklusion setzen. Die Baugenehmigung und der Förderbescheid für das Projekt liegen inzwischen vor.

Die geplante Rutsche ist bewusst mehr als nur ein Freizeitangebot. Durch eine gezielte Geländemodellierung wird ein barrierearmer Zugang geschaffen, sodass auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen die Nutzung möglich sein wird. Ein separates Landebecken sorgt für Sicherheit und einen reibungslosen Badebetrieb. Auch Nachhaltigkeit und der schonende Umgang mit Ressourcen spielen eine Rolle: Für den Bau wird unter anderem Bodenaushub aus der benachbarten Hallenbad-Baustelle verwendet.

Der Förderverein freut sich in diesem Zusammenhang über die Unterstützung der Europäischen Union: Die bewilligte Förderung stammt aus dem LEADER-Programm aus dem europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER). Damit ist ein wesentlicher Teil der Finanzierung gesichert. Der Förderanteil beträgt 70 Prozent. Das Projekt kostet insgesamt 175.000 Euro. Die Stadt Ennigerloh gewährt einen Zuschuss von 25.000 Euro. Den Rest muss der Förderverein aufbringen. Der Verein freut sich über Spenden zur Unterstützung des Projekts. Als gemeinnütziger Verein stellt der Förderverein Ennigerloher Bäder auf Wunsch gern Spendenbescheinigungen aus.

Spenden sind auf folgendes Konto möglich:
IBAN: DE25 4126 1419 1701 9226 00
Verwendungszweck: Wasserrutsche Naturbad